6. September 2021
Seit Tagen hält das ganze politische Schachbrett, von „rechts“ bis „links“, den Antrag im Mund
Die Gegner des Misstrauensantrags, also die Anhänger des Knastbruders, sagen im Großen und Ganzen, der Antrag sei schlecht, unverantwortlich, ein Erzeuger von Instabilität, und Cîțu sei overall gut und nicht schlecht.
Die Befürworter des Antrags, die Gegner des Knastbruders (manche nur in Worten), sagen, der Antrag sei die einzige Möglichkeit, nur so würden wir den Sträfling los. Sie sagen, Cîțu sei schlecht und nicht gut. Und sie haben recht.
Nur dass…
Nur dass sich die „Antragssteller“, wie der beschwipste Bürger, nicht einig werden, welchen Antrag sie unterstützen sollen. So nach dem Motto „mit wem stimme ich denn?“…
Klar ist, dass die Antragssteller recht haben, wenn sie Cuie Mîțu in die übervolle Mülltonne der Geschichte der rumänischen Regierungen schicken wollen.
Und nur — oder vor allem nur —, dass niemand irgendetwas Konkretes als Gegenentwurf vorschlägt, nichts, um uns vor der Katastrophe zu retten.
Nur „Nieder mit Cîțu“, was, so richtig es auch sein mag, völlig unzureichend ist. Bloßes Fußgeklapper… bloß ein linkischer Tanz, ohne jede Wirkung für uns, für die, die dieses billige, schlecht gespielte Schauspiel mit Misstönen und Gestammel teuer bezahlen… und ohne Einsatz für uns, für die „einfachen Bürger“.
Manche, wie die USRi+, wollen nur ein größeres Stück vom Kuchen der Macht. Andere, die PSD oder die AUR, träumen nur davon, über die lang ersehnten Neuwahlen an den Kuchen zu gelangen.
Nichts für uns. Nicht einmal in Worten. Haben Sie von irgendeinem Politiker irgendetwas über den Bürger gehört?
Nein! Uns bleiben nur die Rechnungen, die uns in den Ruin treiben, die medizinische Diktatur, verängstigte und unbeschulte Kinder… und vor allem die knechtende Rechnung einer schurkischen, nationalfeindlichen Regierungsführung. Einer Regierungsführung, die weitergehen wird, gleichviel welcher der gegenwärtigen politischen Akteure an den Kuchen der Regierung gelangt, auf den Posten des Kapos über das Lager, zu dem Rumänien geworden ist.
Für mich ist klar, dass wir den Mut haben müssen, unser Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.
Den Mut zu haben, uns selbst die Gesetze zu schreiben, die die jetzigen Politiker nicht schreiben wollen und/oder keine Zeit dafür haben.
Deshalb glaube ich — und will bis zum Ende glauben — an #DasSouveränitätsgesetz.
#UnsBleibtNichtsAnderes!
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