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Die Perikope des TagesDie Dritte Republik

StartseiteDie Zeit der FurchtVon der Impfung und ihren Folgen

16. Juni 2021

Von den beobachteten Wirkungen

Gestern Abend sprach ich, Verschwörungstheoretiker und Leugner, der ich bin, zu Ihnen über die an den Fortpflanzungsorganen beobachteten Wirkungen der Impfstoffe — Wirkungen, von denen in der Presse noch immer nicht die Rede ist.

Und ich erinnerte Sie daran, dass „zufällig“ die Geburtenkontrolle und die Notwendigkeit, die Bevölkerung zu verringern, zwei wiederkehrende Themen in der Rede der Großen dieser Welt sind.

Nun will ich auf eine andere Gefahr zurückkommen, vor der ich immer wieder gewarnt habe: die Myokarditis!

Eine Gefahr, die selbstverständlich ebenfalls nicht das Geringste mit der Agenda des globalistischen Establishments zu tun hat.

Die Artikel, die ich weiter unten vollständig zitieren werde, sprechen ausdrücklich von Myokarditis und vom Herzinfarktrisiko bei jungen Männern. Ich weiß nicht, was „jung“ für die Verfasser der von unseren Journalisten übernommenen Studien bedeutet, gewiss ist aber, dass ich in den letzten 5 Tagen von zwei Männern gehört habe, groß wie Türen, kerngesund noch vor wenigen Tagen, beide kaum über 50, die zum Herrn gegangen sind. Beide eine oder zwei Wochen zuvor gevaxt (über einen von ihnen können Sie auch den Bericht von Frau Irene Marianne Tataru lesen, den ich am Sonntag übernommen habe).

Deshalb komme ich darauf zurück und bestehe darauf: Was immer Sie zu tun beschließen, INFORMIEREN SIE SICH, bevor Sie Ihre Einwilligung zu irgendeiner ärztlichen Behandlung oder Vaxine geben!

Lassen Sie sich nicht hereinlegen oder bestechen — nicht mit Röstwürstchen und nicht einmal mit Gold! Es geht um Ihr Leben!

Vom Ernst der Lage gezwungen, beginnt sogar die „politisch korrekte“ Presse zu sprechen (ich meine hier natürlich nicht Luju.ro!).

Im Folgenden lasse ich den vollständigen Text zweier Artikel zu diesem Thema, ARTIKEL, DIE ICH SIE BITTE VOLLSTÄNDIG ZU LESEN, ZU IHRER RICHTIGEN INFORMATION:

„Seit über einem Jahr beharrt die Presse darauf, dass die Impfstoffe gegen COVID-19, die Boten-RNA (mRNA) enthalten, sicher seien, und übergeht dabei die von Forschern ausgesandten Warnsignale zur Giftigkeit des Spike-Proteins, auf dem diese Substanzen beruhen — Substanzen, von denen ihre eigenen Hersteller einräumen, dass sie experimentell sind, wobei die Prüfungen erst 2022–2023 abgeschlossen werden sollen.

In der Ausgabe vom Sonntag, dem 13. Juni 2021, der Sendung „Subiectiv“ auf Antena 3 zeigte der Journalist Răzvan Dumitrescu zahlreiche Ausschnitte aus Sendungen vorwiegend aus den USA (aber auch einen aus Israel), die vor den Gesundheitsproblemen warnen, die bei den mit den mRNA-Seren gespritzten Menschen aufgetreten sind — besonders bei jungen Menschen.

Răzvan Dumitrescu stellte diese in einem Teil der internationalen Presse geschlagenen Alarmzeichen dem gegenüber, was ein anderer Teil der Massenmedien verbreitet hat — nämlich: dem verdächtigen, quasireligiösen Beharren auf der sogenannten Sicherheit der mRNA-Impfstoffe (wir wiederholen: experimentelle Seren).

Und der Ursprung des Übels liegt in China, einem Land, das den schädlichen Charakter des Spike-Proteins verheimlicht hat, werfen die amerikanischen Forscher vor, deren Aussagen in der Sendung „Subiectiv“ gezeigt wurden.

Hier die gezeigten Aussagen samt den Kommentaren der Leute von Antena 3:

1. Kan 11 (israelisches Staatsfernsehen):

„Wir warten auf Angaben zum Zusammenhang zwischen Impfung und Myokarditis. Nach den ersten amtlichen Daten, auf der Grundlage von 70 % der von den Krankenhäusern übermittelten Meldungen, scheint es einen Zusammenhang zwischen den Impfstoffen und der Myokarditis zu geben. Es werden mehr Fälle bei geimpften jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren gemeldet als bei Ungeimpften. Die Krankheit tritt bei 1 von 3.000–6.000 geimpften Menschen auf, während die Häufigkeit bei den Ungeimpften weit geringer ist. Ein Beamter des Gesundheitsministeriums sagte mir: ‚Die übermäßige Häufigkeit von Myokarditis wird berücksichtigt werden, wenn wir über die Impfung von Kindern entscheiden, und wird solche Empfehlungen damit untergraben.‘“

2. KCTV5:

„Die CDC (Anm. d. Red. — das Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention der USA) hat Warnmeldungen erhalten, dass bei geimpften jungen Menschen Herzprobleme aufgetreten sind. Es sind Herzentzündungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufgetreten.“

3. ABC News:

„Die CDC will prüfen, ob die Herzentzündung bei Hunderten junger Menschen mit den Impfstoffen zusammenhängt. Die Fachleute haben Meldungen erhalten, dass mit Pfizer und Moderna geimpfte Jugendliche an Herzentzündungen leiden.“

4. USA Today:

„Der CDC liegen Meldungen vor, dass die Zahl der 16- bis 24-Jährigen, die Pfizer- oder Moderna-Impfstoffe erhalten haben und an Myokarditis leiden — einer Entzündung des Herzmuskels —, ungewöhnlich gestiegen ist. Zu den Symptomen zählen Schüttelfrost, Erschöpfung, schwere Atmung. Die CDC sagt, die meisten Fälle träten bei Jungen nach der zweiten Dosis eines mRNA-Impfstoffs auf.

Arzt: ‚Die Myokarditis tritt 2–3 Tage nach der zweiten Impfdosis auf, mit Brustschmerzen, schwerer Atmung und Unverträglichkeit körperlicher Anstrengung.‘“

5. KCTV:

„Forscher: ‚Das sind Komplikationen, die wir erwartet haben.‘

Über eine halbe Million Kinder zwischen 12 und 17 Jahren sind bereits mit der ersten Dosis des Covid-Impfstoffs geimpft worden.“

[Kommentar Antena 3:]

„Die Impfstoffe verwenden das Spike-Protein des Virus, weil es für sich allein harmlos wäre. Das ist die amtliche Linie der Darstellung der COVID-Impfstoffe. Hier ist, was man den Menschen gesagt hat.“

6. Associated Press, 21. März 2020:

„Impfstoffe trainieren unseren Körper, Keime zu bekämpfen, damit sie uns nicht krank machen. Es besteht keinerlei Gefahr, dass Menschen durch die Impfstoffe angesteckt werden, denn sie enthalten das Virus selbst nicht. Ihr Ziel ist das Spike-Protein, das das Coronavirus umhüllt. Dieses Protein erlaubt dem Virus, in die menschlichen Zellen einzudringen. Wenn das Immunsystem das Spike-Protein erkennt und blockiert, werden die Menschen nicht angesteckt. Wird diese Boten-RNA (mRNA) in einen Impfstoff eingebracht, so werden die eigenen Zellen des Menschen das harmlose Protein herstellen.“

7. Vox, 2. Februar 2021:

„Er verwendet nur einen Teil des SARS-CoV-2-Virus — nämlich: das Spike-Protein. Dieses Protein erlaubt dem Coronavirus, in die Zellen einzudringen. Wenn es allein in den Körper gespritzt wird, ist es harmlos.“

8. Telegraph, 16. November 2020:

„Man nimmt die Information vom Virus und verabreicht sie unmittelbar dem Patienten. Im Grunde stellt der Patient seinen Impfstoff selbst her.“

9. SCRIPPS, 18. Dezember 2020:

„Die Kandidaten mit den größten Aussichten, zu den besten Covid-Impfstoffen erklärt zu werden, sind die mRNA-Impfstoffe. Sie enthalten den genetischen Fingerabdruck des Spike-Proteins, den sie in eine Formel verwandeln, die, einmal in Menschen gespritzt, unsere Zellen anweist, ihr eigenes Spike-Protein herzustellen. Ihrerseits bildet der Körper Antikörper gegen das Spike-Protein und schützt uns vor einer Virusinfektion.“

[Kommentar Antena 3:]

„Das Problem ist, dass jenes von den menschlichen Zellen nachgebildete Protein keineswegs harmlos ist. Der Erfinder der mRNA-Technologie erklärte in einem Gespräch mit dem Biologen Bret Weinstein, dass die Impfstoffe gegen Covid von der irrigen Auskunft ausgingen, das Spike des Erregers selbst sei nicht ansteckend. Man sagte, das durch die Impfung erzeugte Spike sei nicht ansteckend, weil auch das Spike des Virus selbst nicht ansteckend sei.“

10. Der Blackhorse-Podcast auf YouTube:

„Bret Weinstein: Das Spike-Protein, das wir kennen, ist an sich sehr gefährlich, es ist giftig. Trifft diese Beschreibung zu?

Robert W. Malone (der Erfinder der mRNA-Impfstoffe): Mehr als zutreffend. Ich habe die FDA (Anm. d. Red. — die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde der USA) vor vielen Monaten vor dieser Gefahr gewarnt.

Steve Kirsch (IT-Unternehmer): Die FDA glaubte also nicht, dass die Untereinheit S1 des Spike-Proteins giftig ist.

Robert Malone: Doch, sie wussten es, aber sie sagten, es gebe nicht genug Belege dafür, dass das Spike-Protein biologisch aktiv sei.

Bret Weinstein: Ein großer Fehler.

Steve Kirsch: Jetzt wissen wir, dass das Spike-Protein sehr gefährlich ist.

Robert Malone: Diejenigen, die diese Spike-Klone hergestellt haben, waren sich bewusst, dass die Gefahr bestand, dass das Spike-Protein biologisch aktiv ist und Nebenwirkungen hat, wenn es nicht an den Zellen haften bliebe, die die RNA erhalten und es hergestellt haben. Und sie haben eine Methode der umgekehrten Gentechnik verwendet, um sicherzustellen, dass das Spike-Protein an den Zellen haften bleibt. Selbstverständlich hätte man wissen und verstehen müssen, dass sich das Spike-Protein von den Zellen löst und auf eigene Faust umherwandert — lange bevor die Impfstoffe zu den Menschen gelangten.“

[Kommentar Antena 3:]

„Diese Auskunft beruhte auf der von den Chinesen vorgelegten Sequenz. In der Sequenz fehlte genau der Abschnitt, der zeigt, dass das Spike krankmachend ist, Mutationen erzeugt und ansteckt.“

11. Telegraph, 16. November 2020:

„Alles begann mit der Isolierung des Virus von einem angesteckten Patienten in China. Das Coronavirus wurde in eine Genomsequenz übersetzt, und diese wurde in eine öffentliche Datenbank hochgeladen. Die NIH (Anm. d. Red. — die Nationalen Gesundheitsinstitute der USA) und Moderna erkannten ein Schlüsselprotein des Virus (‚Spike-Protein‘ genannt) als jenes Element, aus dem sich ein Impfstoff entwickeln lässt.“

12. US-Kongress, Anhörung des FBI-Chefs:

„Der republikanische Senator aus Florida Matt Gaetz: Werden Sie dem Ausschuss wissenschaftliche Analysen des FBI zu den Versuchen Chinas vorlegen, der Welt eine gefälschte Genomsequenz anzubieten?

Christopher A. Wray (Direktor des FBI): Ich möchte bei den Auskünften, die wir öffentlich zu einer laufenden Ermittlung geben können, vorsichtig sein.“

Tucker Carlson Today (Fox Nation) und andere Sendungen:

„Dr. Steven Quay: Die Furin-Spaltstelle (FCS) erlaubt dem Coronavirus SARS-CoV-2, sein Erbmaterial in die Zellen einzuschleusen. Das bedeutet, dass es mehr Zelltypen anstecken kann. Es steckt die Lunge an, ebenso wie SARS-CoV-1 (Anm. d. Red. — das Virus, das die asiatische Epidemie von 2003 verursachte), aber auch das Gehirn, das Herz und die Blutgefäße. Deshalb treten ständig Blutgerinnsel auf. Das bewirkt die FCS.

Meine Frage an Shi Zhengli (Anm. d. Red. — chinesische Virologin, Leiterin des Zentrums für neuartige Infektionskrankheiten am Institut für Virologie in Wuhan) lautet also: Warum hat sie die FCS in ihrer berühmten Studie nicht erwähnt?

Im Februar 2020 veröffentlichte sie eine Studie (mit der ersten ausführlichen Beschreibung des Virus) in der Zeitschrift Nature. Es ist der meistgelesene Beitrag in Nature der letzten 10 Jahre — 1 Million Menschen haben ihn gelesen. In der Studie zeigt Shi Zhengli diese drei Einfügungen, hält aber bei Position 675 inne. Warum? Weil sich nach sechs genetischen Buchstaben die Furin-Spaltstelle (FCS) befindet, die sie verborgen hat. Hätte man rechtzeitig von der FCS gewusst, hätten viele Leben gerettet werden können.

Eine französisch-kanadische Gruppe war die erste, die die FCS später beschrieb, und erklärte, die Furin-Spaltstelle könne das Ergebnis einer genetischen Veränderung sein, um das Virus mit Virulenz in der Bevölkerung zu verbreiten. Deshalb hat Shi Zhengli die Furin-Spaltstelle verborgen.“

„Dr. Peter McCullough (Kardiologe, Texas): Das Spike-Protein verursacht Gerinnung oder Blutgerinnsel — eine ganz eigene Art von Gerinnung. Die roten Blutkörperchen verbinden sich, und zugleich verbinden sich auch die Blutplättchen. Das ist also eine Art der Gerinnung, die sich sehr von dem unterscheidet, was wir in Arterien oder Venen sähen, von den Gerinnseln, die Schlaganfälle oder Herzinfarkte verursachen.

Die Italiener waren mutig und haben Obduktionen vorgenommen und Mikrogerinnsel in der Lunge gefunden. So habe ich verstanden, dass die Lunge nicht unbedingt vom Virus zerstört wird, sondern von den Mikrogerinnseln. Alle Covid-Impfstoffe erzeugen das Virusprotein. Genauer gesagt erzeugen sie einen bestimmten Typ: den aus Wuhan, den es in den USA nicht mehr gibt. Wir haben 14 Typen, aber das Original aus Wuhan gibt es nicht mehr. Doch man erzeugt das Spike in großen Mengen im Körper. Das Spike ist unmittelbar krankmachend. Es verursacht Blutgerinnsel, Zerstörungen der Blutgefäße, Fieber.“

„Dr. Byram Bridle (Universität Guelph, Ontario): Das Spike-Protein gelangt ins Blut, kreist mehrere Tage nach der Impfung im Blut der Menschen und reichert sich in mehreren Geweben an, etwa: in der Milz, im Knochenmark, in der Leber; in hohen Konzentrationen reichert es sich in den Eierstöcken an. Wir wussten seit Langem, dass das Spike-Protein krankmachend ist und im Körper Zerstörungen anrichten könnte, wenn es ins Blut gelangt. Nun haben wir klare Belege dafür, dass das nach der Impfung von den Zellen erzeugte Spike-Protein ins Blut gelangt. Fazit: Wir haben einen großen Fehler gemacht, wir haben es bis jetzt nicht bemerkt, wir dachten, das Spike-Protein sei ein sehr gutes Ziel für Antikörper, wir wussten nie, dass es selbst ein Gift ist, dass es ein krankmachendes Protein ist.

Impfen heißt also, den Menschen ein Gift einzuimpfen, das bei manchen ins Blut gelangen und Zerstörungen im Herz-Kreislauf-System verursachen kann. Reichert es sich in den Eierstöcken an, so bedeutet das, dass manche Frauen unfruchtbar sein werden.“

[Kommentar Antena 3:]

„Einige Wochen nach den Aussagen des kanadischen Arztes veröffentlichte die Associated Press einen Beitrag, in dem es heißt, seine Behauptungen würden von anderen Ärzten bestritten, die behaupten, das von den Impfstoffen erzeugte Spike sei nicht giftig. Diese erklären nicht, warum geimpfte Menschen krank werden, und auch nicht, warum bei Jugendlichen Herzentzündungen auftreten. Dieser Beitrag erwähnt auch nicht die bereits bestätigten und veröffentlichten Studien, die zahlreiche Warnsignale zum Spike aussenden. Die jüngste — erschienen in einer auf Impfstoffe spezialisierten Zeitschrift (Anm. d. Red. — International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research — IJVTPR) — sagt, die Raserei, mit der die Presse diese Impfstoffe darstellt, solle sich beruhigen.

Unter dem Titel ‚Schlimmer als die Krankheit? Die unbeabsichtigten Folgen der mRNA-Impfstoffe gegen COVID‘ hält die Studie fest, dass es das erste Mal ist, dass Gesundheitsbeamte den Menschen sagten, sie sollten davon ausgehen, dass sie Nebenwirkungen haben werden, und das erste Mal, dass Impfstoffe sich nicht klar vornehmen, Ansteckungen, Übertragbarkeit oder das Sterberisiko zu verringern.

Die Studie untersucht die Technologie der Boten-RNA-Impfstoffe: wie das RNA-Material ausgewählt und untersucht wurde; wie die Hülle gebaut wurde, in der es befördert wird; sowie wie genau die Zellbiologie umgelenkt wird, um diese RNA herzustellen; was das Spike-Protein ist und tut; und welche Immunrisiken es birgt. Hier wird die Gefahr erörtert, dass das Spike ansteckt, und die Gefahr von Autoimmunerkrankungen.

Die Verfasser erklären, warum Milz, Blutplättchen und rote Blutkörperchen vom Spike betroffen sind, wohin das Spike des Impfstoffs im menschlichen Körper gelangt, und bestehen auf der entscheidenden Rolle der Milz — eines Schlüsselorgans im Mechanismus des Gleichgewichts des Immunsystems.

Die Studie untersucht auch die Giftigkeit des Spike-Proteins — insbesondere die Gefahr des Durchbrechens der Schutzschranke, die das Blut dem Gehirn bietet. Auch hier werden die Zusammenhänge zwischen der Zerstörung dieses Schutzes und den durch Prionen verursachten sowie den neurologischen Krankheiten untersucht.

In der Studie werden auch die Gefahren untersucht, dass der Geimpfte das Virus an andere weitergibt, sowie der Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Varianten und den Impfstoffen. Wie bereits bekannt, leiten sich die Varianten von den Mutationen ab, die genau auf der Ebene des Spike des Virus auftreten. Erörtert wird auch die Gefahr, dass die Gene des Spike-Proteins in die menschliche DNA eingebaut werden.

Fazit: Die Regierungen werden für die Eile gerügt, mit der sie die Impfung zugelassen haben — ohne hinreichende Sicherheitselemente —, und es wird ausdrücklich von ihnen verlangt, die Bevölkerung zu ermutigen, ihr Immunsystem zu stärken: durch Spaziergänge im Freien (in der Sonne, um Vitamin D anzureichern) und sich mit Lebensmitteln zu ernähren, die reich an den Vitaminen A, C und K2 sind.“

https://m.luju.ro/producatorii-de-otrava-dezvaluiri-cutremuratoare-privind-riscurile-vaccinurilor-marn-tinute-la-secret-de-autoritati-din-primele-date-oficiale-pe-baza-a-70-din-raportarile-trimise-de-spitale-se-pare-ca-exista-o-legatura-intre-vaccinuri-si-miocardita-sunt-m

„Die Behörden in Israel haben einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Impfung und einem erhöhten Risiko akuter Myokarditis bei jungen Männern (unter 30 Jahren) festgestellt. Die ersten Fälle traten im April auf und waren Gegenstand eines Berichts des Hadassah-Medizinzentrums, der dem israelischen Gesundheitsministerium am 2. Juni übergeben wurde. Ein Artikel zu diesem Thema erschien in der Zeitschrift Science.

Die von Science befragten Forscher sind vom Bestehen eines Zusammenhangs überzeugt und schätzen die Häufigkeit der Myokarditisfälle bei geimpften Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren auf 1 oder 2 von 6.000 — eine weit höhere Rate als die zuvor geschätzte. Der Inhalt des Berichts wurde bislang nicht veröffentlicht.

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Myokarditis ist die Entzündung des Herzmuskels, in der Regel infektiösen Ursprungs (Viren, Bakterien usw.), die sich hauptsächlich durch Brustschmerzen äußert. Je nach Fall können die Formen der Krankheit leicht oder sehr schwer sein (Herzstillstand), vor allem wenn das Leiden nicht rechtzeitig erkannt wird. Behandelt wird sie mit klassischen entzündungshemmenden Mitteln oder mit starken Immunsuppressiva, wenn das Problem fortbesteht.

Oft handelt es sich um leichte Fälle — aber nicht immer. Das ärztliche Team des Hadassah-Zentrums sagt, von den 40 behandelten Fällen von Myokarditis nach der Impfung habe sich die Mehrheit vollständig erholt. Laut Reuters, das sich auf denselben Bericht stützt, wurden 95 % der festgestellten Fälle als leicht eingestuft, und die meisten Patienten verbrachten nicht mehr als vier Tage im Krankenhaus.

Höheres Risiko für Männer

Zwei Myokarditisfälle, die sich als tödlich erwiesen, wurden in Israel seit Beginn der Impfkampagne festgestellt, doch bei einem von ihnen wurde ein Zusammenhang mit dem Impfstoff ausgeschlossen, und der zweite konnte nicht untersucht werden.

Junge Männer weisen ein höheres Risiko auf, eine Myokarditis zu entwickeln, als die übrige Allgemeinbevölkerung, und man nimmt an, dass der Pfizer-Impfstoff dieses Risiko erhöht. Der Mechanismus ist nicht bekannt, könnte sich aber auf eine Form der durch den Pfizer-Impfstoff ausgelösten Autoimmunreaktion beziehen — da die Boten-RNA-Impfstoffe eine starke Fähigkeit besitzen, das Immunsystem zu mobilisieren.

Die Stellen, die die Sicherheit des Impfstoffs überwachen, haben angegeben, dass sie die Frage der Myokarditis ernst nehmen und die Lage beobachten.

Wird der ursächliche Zusammenhang nachgewiesen, können die Empfehlungen zur Anwendung der Boten-RNA-Impfstoffe angepasst werden. Die Gesundheitsbehörden werden das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei jungen Männern und bei Jugendlichen abwägen müssen.“

https://www.stiripesurse.ro/autoritatile-din-israel-confirma-legatura-intre-vaccinurile-arnm-si-cazurile-de-miocardita-acuta-la-barbatii-tineri_1843839.html

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Thema: Die Zeit der Furcht · Unterthema: Von der Impfung und ihren Folgen

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