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Die Perikope des TagesDie Dritte Republik

StartseiteDie Zeit der FurchtVon der Impfung und ihren Folgen

11. Juni 2021

Die Niedertracht, Landesstandard

Niedertracht und Dummheit sind in der abscheulichen „Neuen Welt“ zum Landesstandard, zur Tugend erhoben worden.

Schwerwiegend ist, dass die Wurzel der Dummheit, der Quell der Niedertracht in den Schulen und an den Universitäten liegen — dort, wo unsere Kinder verbogen werden, dort, wo die „Neue Normalität“ errichtet wird.

Diese Tatsache wird unwiderleglich belegt durch die Niederschrift der Anhörung von Doktor Răzvan Constantinescu vor einer sogenannten „Ethikkommission“ der Universität für Medizin und Pharmazie in Iași.

Wäre ich Student oder hätte ich ein Kind, das dort studiert, ich würde die Fakultät wechseln!

Und zwar sofort! Um mich oder mein Kind nicht durch die neue Ethik der neuen Normalität verderben zu lassen.

Was Răzvan betrifft … Ehre ihm!

Wir alle sollten ihm mit Recht und Fug zurufen:

Dignum est!

„- N i e d e r s c h r i f t -

Da sehr viele Freunde und Bekannte mich baten, ihnen zu erzählen, ‚wie es war‘, habe ich beschlossen, die Niederschrift der Sitzung vorzulegen. Da der Kodex der akademischen Ethik und Berufsdeontologie nicht bestimmt, dass die Sitzungen der Ethikkommission geheim seien, und die Veröffentlichung des Inhalts der Gespräche nicht ausdrücklich verbietet, entschied ich, dass ich wenigstens das bekannt machen darf, was ich selbst in der Anhörung gesagt habe — schon allein wegen des überaus lehrreichen Charakters der Art, in der ich meine Verteidigung geführt habe. Da — außer der Vorsitzenden der Kommission (die auch die Anhörung leitete) — keines der übrigen Mitglieder das Wort ergriff, wird der Text in Form eines Gesprächs zwischen mir (RC), mit meinen Erwiderungen wortgetreu wiedergegeben, und der Frau Vorsitzenden (P), mit ihren Erwiderungen in knapper Zusammenfassung (nur so viel, wie zur Wahrung des Zusammenhangs nötig ist), dargeboten.

Nachdem ich die Einwilligung in die Aufzeichnung der Anhörung unterschrieben hatte und mir die Zusammensetzung der Kommission vorgestellt worden war, bat ich um Angaben zu den Umständen, unter denen die Entscheidung getroffen worden war, mich vorzuladen.

RC: – Kann die Ethikkommission auch von Amts wegen tätig werden, oder bedarf es einer Beschwerde?

P: – Sie kann auch von Amts wegen tätig werden, doch in Ihrem Fall handelt es sich um eine Beschwerde.

RC: – Beim Studium des Kodex der Ethik und Deontologie sah ich, dass der Beschwerdeführer unbekannt bleiben wird. Ich (lachend) weiß, um wen es geht; der Text der Beschwerde trägt die Patina der Magie von Professor Mircea Onofriescu — nun ja, ich weiß, dass Sie das weder bestätigen noch bestreiten können; er behauptet, ich hätte die Universität herabgesetzt, nennt aber weder den herabsetzenden Satz noch die Worte; er gibt einfach einen längeren Text von mir und überlässt es Ihnen, selbst herauszufinden, wo die angebliche „Herabsetzung“ liegen könnte.

Für mich ist die Vorladung vor die Ethikkommission ein Schatten, ein Fleck — und gewiss, so sieht es der Kodex vor —, doch ich halte es nicht für richtig, dass jeder sich über jeden beschweren kann … Wenn jemand kommt und sagt, ich hätte vor drei Monaten in der Kirche gepfiffen, berücksichtigt die Kommission das, ist sie verpflichtet, der Beschwerde nachzugehen?

P: – Nein, doch hier geht es um eine Äußerung, die immerhin das Ansehen der Universität berührt, und wir haben beschlossen, sie zu berücksichtigen, weil sie die Werte des Ethikkodex betrifft.

RC: – Gut, diese Kommission macht sich die Beschwerde also praktisch zu eigen. Auch ich habe den Text erhalten, doch ich habe nicht verstanden, wo die „Herabsetzung“ ist. Damit ich Ihre Fragen sachbezogen beantworten kann, bitte ich Sie, mir zu sagen, unter welchen Artikel/Absatz/Buchstaben des Ethikkodex meine vermutete Tat fiele.

(allgemeine Bestürzung, 20 Sekunden Schweigen, dann greift die Juristin der Einrichtung ein und nennt Artikel und Buchstaben; ich wusste, wohin sie mich schicken würde, mein Finger lag auf eben jener Seite, sodass ich mich daranmachte, die betreffenden Formulierungen des Kodex auszulegen)

RC: – Ich habe es gefunden. Art. 21 Ziffer (4): „Verstöße gegen die Treuepflicht sind …“ und so weiter, Buchstabe d) „die Vornahme von Handlungen, die geeignet sind, die Universität in Misskredit zu bringen oder ihr Ansehen und ihren Ruf schwer zu beeinträchtigen“, und Buchstabe e) „in der Öffentlichkeit Bewertungen zu äußern, die der Wirklichkeit nicht entsprechen, hinsichtlich der Tätigkeit der Universität“. Ich habe keine „Handlungen vorgenommen“, ich habe eine Meinung geäußert; von einer „schweren“ (hören Sie!) Beeinträchtigung des Ansehens der Universität kann keine Rede sein. Im Gegenteil, ich erfülle meine Pflicht, das Ansehen der Universität zu verteidigen, gerade indem ich zeige, dass es in unserer akademischen Welt eine Vielfalt der Meinungen gibt, dass es Ärzte gibt, die einerseits ihre Ansichten frei äußern und andererseits mit diskriminierenden Maßnahmen nicht einverstanden sind, die nach Art. 13 Absatz (3) durch kein Gesetz vorgesehen sind; auf diese Weise sagen die Leute: ‚Seht, an der Universität herrscht Demokratie, es gibt Menschen, die sich fragwürdigen Entscheidungen widersetzen‘ … so verstehe ich die Verteidigung des Ansehens der Universität.

Ich habe eine Entscheidung kritisiert; würde ich eine Entscheidung von Ministerpräsident Cîțu kritisieren, hieße das, dass ich Rumänien herabsetze?! Unter Buchstabe e) steht „in der Öffentlichkeit Bewertungen zu äußern, die der Wirklichkeit nicht entsprechen“ … Doch wer bestimmt, ob sie der Wirklichkeit entsprechen oder nicht? Sehen Sie, zum Beispiel: Gestern hat das Appellationsgericht Klausenburg einen Regierungsbeschluss aufgehoben, der eben solche Diskriminierungen enthielt: Test oder Impfung, um an Hochzeiten, Sportwettkämpfen, künstlerischen Veranstaltungen und dergleichen teilzunehmen; bis vorgestern wären die Kritiken der Wirklichkeit nicht entsprechend gewesen, heute entsprechen sie ihr umgekehrt (!)

Sehen wir uns die Wörterbuchdefinition des Wortes „Herabsetzung“ an, so ist sie gleichbedeutend mit „Verunglimpfung“, „Verleumdung“, „üble Nachrede“; nun bedeutet „verleumden“ nicht, zu sagen, jemand sei dumm (das ist Beleidigung), sondern zu sagen, jemand habe etwas Rechtswidriges, etwas Schlechtes begangen — das ist Verleumdung! Demnach habe ich nicht verleumdet, doch werde ich jetzt durch diese Beschwerde verleumdet, ich hätte die Universität herabgesetzt. Hätte ich zum Beispiel gesagt: Die Universität habe unter dem Rektorat von Vasile Burlui gefälschte Diplome an italienische Staatsbürger verkauft, oder ich hätte vor zehn Jahren Frau Professor Carmen Dorobăț am Telefon angefleht, dem Zirkus im Hof des Infektionskrankenhauses ein Ende zu machen, wo Studenten mit ihren Heften Schlange standen, in denen 100 Euro lagen (denn sie kamen weinend zu mir), oder Mitglieder der akademischen Gemeinschaft, der auch ich angehöre, seien zur Antikorruptionsbehörde gegangen und hätten falsche Anzeigen gegen den amtierenden Rektor Vasile Astărăstoae erstattet — das, ja, wären schwerwiegende, herabsetzende Dinge gewesen, wären sie nicht wahr gewesen. Doch siehe da, sie erwiesen sich später als wahr, sodass die anfängliche „Herabsetzung“ gar keine Herabsetzung mehr war.

Ich habe gegen eine Entscheidung protestiert, die die akademische Ethik tatsächlich verletzt, und zwar nach eben diesem Kodex (er schwenkt ihn)! Sehen Sie, in Art. 13 Absatz (3) sowie in Art. 42 Buchstabe c) — denn ich habe es gewissenhaft notiert — heißt es: „An der Universität Gr. T. Popa sind Diskriminierungen aufgrund des Alters, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sozialen Herkunft, der politischen oder religiösen Ausrichtung, der sexuellen Ausrichtung oder anderer Art nicht zulässig, ausgenommen die gesetzlich vorgesehenen fördernden Maßnahmen“ (und in Absatz 5 wird ausgeführt, dass dies auch für die akademische Bewertung der Studenten gilt); nun sind Testung und Impfung derzeit keine gesetzlich vorgesehenen fördernden Maßnahmen.

In Art. 42 Buchstabe d) heißt es: „der Missbrauch der Autorität, um Untergebenen ohne Rechtfertigung eigene Theorien, Begriffe oder Ergebnisse aufzuzwingen“ — also jene Theorien, die eine nach der anderen zu fallen beginnen, in den Vereinigten Staaten wie in Europa, mit den Masken, mit dem Virus von den Fledermäusen und so fort. Mir also, als Lehrkraft, die am 17. Juni eine Prüfung hat, wird von den Vorgesetzten eine Theorie aufgezwungen, und ich werde durch Maßnahmen diskriminiert, die in keinem Gesetz vorgesehen sind. Deshalb habe ich protestiert! Und ich glaube, dass ich damit eben diesen Ethikkodex verteidigt habe, den Sie verwenden: Er verbietet Diskriminierung, ich habe darauf hingewiesen, dass er verletzt wird. Sehen Sie, nun stehe ich in günstigem Licht da. Zumal hier in Art. 7 steht, dass zu den in der akademischen Welt geförderten Werten und Grundsätzen — gleich unter Ziffer 1) — die akademische Freiheit gehört; und sie wird weiter unten in Art. 9 Absatz (2) beschrieben: „setzt das Recht jedes Mitglieds der akademischen Gemeinschaft voraus, seine Meinungen offen zu äußern …“ Und im folgenden Punkt heißt es: „allen Mitgliedern der akademischen Gemeinschaft der Universität Gr. T. Popa ist das Recht gewährleistet, Verstöße gegen die Berufsstandards öffentlich, begründet und mit Argumenten zu kritisieren …“ Ich habe Argumente vorgebracht, also habe ich diesen Punkt beachtet. Und ich habe dargelegt, dass die Universität — ich habe es nicht ganz so formuliert, um nicht zu sehr … „verleumderisch“ zu sein — sich in diese Schar von, wie soll ich sagen, „Kollaborateuren“ einreihen will, denn auch Temeswar hat sich in die Kampagne eingereiht, Bukarest ebenso, und nun will sich, siehe da, auch Iași hervortun. Ich habe zahlreiche Gruppen — ich habe es notiert —, in denen 4 von 9 Studenten geimpft waren und unmittelbar nach dieser Entscheidung weitere 4 sich impfen ließen; es bestand also ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dieser von mir angefochtenen Entscheidung, mit ihrem Zwangs- und Drohcharakter (dass sie das Jahr verlieren, wenn sie die Prüfungszeit verlieren), und dem „Impfmarathon“. Damit auch wir hinterher melden können: Seht, wir haben weitere 6.000 junge Menschen geimpft … Und der 9. Student rief mich weinend an: „Was mache ich?“ Genauso wie mich um 2010 die Studenten von Frau Professor Dorobăț anriefen. Was konnte ich ihnen antworten?

Das heißt nicht, dass wir eine schlechte Leitung haben; jeder kann irren. Und dies ist, meiner Ansicht nach, eine falsche Entscheidung, und ich zögere nicht, das zu sagen. Und ich schrieb dort noch etwas von negativem Charakter, leider: dass ich oft stolz war — und wohl wieder sein werde —, dieser Einrichtung anzugehören, dass ich mich diesmal aber schäme, denn wir sind die einzige Universität im Land mit einer solchen Entscheidung; das heißt, wir wollten übereifrig sein, um dort zu stehen, an der Spitze …

P: – Hat jemand aus der Kommission Fragen?

(ausgleichende Pause)

P: – Herr Doktor, Gegenstand dieser Sitzung ist nicht, ob die Entscheidung des Verwaltungsrats der Universität gut war oder nicht. Es wäre jedoch vorzuziehen gewesen, dass Sie diese Argumente zuerst vor der wissenschaftlichen Gemeinschaft vorbringen, ehe Sie sie öffentlich machen. Meinungsverschiedenheiten erörtern wir innerhalb der Einrichtung, und danach äußern wir uns außerhalb des akademischen Rahmens. Es ist jetzt nicht der Ort, die Argumente für und gegen die Impfung zu erörtern. Sie haben, mit Schmerz, davon bin ich überzeugt, erklärt, Sie schämten sich, Mitglied der Universität zu sein, was offenkundig eine für sie ungünstige Meinungsströmung erzeugt …

RC: – Nein, denn es ist ein augenblickliches, vorübergehendes Gefühl; man kann es nicht unterdrücken, man kann es nicht zurückhalten.

P: – Sie haben unmittelbar den öffentlichen Weg gewählt, ohne diese Meinungen zuvor mit jemandem zu besprechen, mit einem Verantwortlichen der Universität; diese Fragen hätten zuerst in der wissenschaftlichen Gemeinschaft erörtert werden müssen.

RC: – Frau Doktor, ich hatte keinen anderen Weg, es blieben nur noch wenige Tage. Ich hatte nicht die Absicht, eine Meinungsdebatte, ein Seminar, ein Symposium in Gang zu bringen, in dem wir einander beraten; ich habe einen öffentlichen Protest begonnen, den einzigen, der wirksam sein oder den Kummer derer lindern konnte, die sich diskriminiert fühlten. In dieser Hinsicht gibt es keine Alternative außer der öffentlichen.

Ich bin überrascht: Ich habe an der Fakultät keine Ethik gehört (ich bin alt, und das Fach wurde später in den Lehrplan aufgenommen), doch das Gebiet gefällt mir, und ich habe später gelesen; aus den Büchern und Vorlesungen von Professor Astărăstoae und aus den Ihren habe ich Folgendes erfahren, und es hat sich mir eingeprägt als etwas für den Arztberuf überaus Wichtiges: dass jede ärztliche Handlung eine Einwilligung erfordert — so weit nichts Neues — und zwar eine FREIE Einwilligung. „Frei“ heißt ohne Zwang und ohne Drohung. Wie kann eine Einwilligung noch „frei“ sein, wenn der Zwang auftritt: „Du wirst nicht zur Prüfung zugelassen!“? Es ist, als hätte ich einen Patienten mit Verdacht auf Magenkrebs und fasste, nachdem ich ihm erklärt habe, worin es besteht, wie es gemacht wird und wozu es dient, zusammen: „Herr Ionescu, um die Diagnose zu stellen und den besten Behandlungsweg zu wählen, ist diese Magenspiegelung unbedingt nötig; bitte willigen Sie ein und unterschreiben Sie die informierte Einwilligung“, und er antwortete mir, er vertraue mir, er habe verstanden, dass die Risiken verschwindend und die Beschwerden gering sind, doch er habe dennoch Angst und lehne die Untersuchung ab, und bitte mich, ihm nicht zu zürnen … und ich sagte ihm daraufhin: „Gut, dann sollen Sie wissen, dass ich nicht mehr zur Visite komme; es wird nur mein Assistenzarzt kommen.“ Wenn der Patient infolgedessen jetzt das Einwilligungsblatt unterschriebe — wäre jene Einwilligung noch „frei“? Ich glaube, das sind die Dinge, die die Ethikkommission beschäftigen sollten, und nicht die Zuträgereien eines bekannten Beschwerdeführers! Ich habe nicht gesehen, dass die Ethikkommission zu jener Entscheidung des Verwaltungsrats, die ein Missbrauch ist, irgendeine Haltung eingenommen hätte. Und ich hätte noch einen wichtigen Gegenstand für die Aufmerksamkeit der Kommission, ebenso — vielleicht werden Sie von Amts wegen tätig: dass diese Entscheidung, die ich auch vor Gericht angefochten habe, unsere Studenten dazu anhält, an einem medizinischen Versuch teilzunehmen, der Gentherapie verwendet (der Hersteller selbst sagt, sie sei bis Ende 2023 in der Erprobungsphase), was ich für den schwersten Verstoß gegen die ärztliche Ethik halte!

P: – Möchten Sie noch etwas hinzufügen?

RC: – Nein, nein; ich hoffte, die Mitglieder der Kommission würden mich etwas fragen … Ich möchte zum Schluss meine Antwort in dieser Anhörung zusammenfassen: 1. Ich habe nichts herabgesetzt, im Gegenteil. 2. Ich hatte keinen anderen Weg. Das mit der „Kommission“ — warten wir ab …

P: – Warum?

RC: – Weil bis zur Prüfungszeit nur noch wenige Tage blieben. Und ich selbst habe jetzt eine Prüfung, am 17., und ich dränge meinen Anwalt, den Antrag auf Aussetzung der Entscheidung fertigzustellen. Die Studenten haben ihren Prozess verloren, doch nun bin ich an der Reihe! Auch ich will zur Prüfung! Und ich will keinerlei Test machen! Es ist weder im Gesetz noch in meinem Arbeitsvertrag vorgesehen, dass ich vor Prüfungen Tests machen muss. Ich will doch sehen, ob es jemand wagt, mich aus der Prüfung zu weisen!

P: – Sie sollten die Leitung der Universität unterrichten.

RC: – Ja, ich wurde vom Rektor vorgeladen; ich war in jenen Tagen sehr krank, ich rief ihn an, doch er ging nicht ans Telefon … Früher arbeiteten wir zusammen, an manchen Tagen sprachen wir zwei-, dreimal … Jetzt bin ich ein Feind der Parteilinie. Ich habe diese Dinge auch im Gymnasium erlebt, deshalb fürchte ich mich nicht und werde unerschütterlich bleiben. Menschen, die meinen Vater unter vier Augen bestärkten, sie unterstützten und bewunderten ihn, doch in der Öffentlichkeit sah er, wenn er sich umblickte, Leere. Man ließ ihn allein. Infolgedessen wurde er zum Flüchtling und Geächteten, und ich konnte ihn fünf Jahre lang nicht sehen. Für mich ist das also nichts Neues. So setzt sich die Diktatur fest. Solange ich kann, werde ich mit aller Kraft kämpfen. Mit Höflichkeit gegenüber den Untersuchungskommissionen und allem Übrigen. Als Nächstes kommt die Ärztekammer. Verzeihen Sie, dass ich Ihre Zeit umsonst in Anspruch genommen habe.“

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Thema: Die Zeit der Furcht · Unterthema: Von der Impfung und ihren Folgen

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