28. März 2022
Băsescu ist tot
DIE ÄRA BĂSESCU UND DER BĂSESCUISMUS GEHEN WEITER!
Băsescu, der „Mythos“, die „politische Bestie“, ist tot.
Nicht der Mensch, nicht körperlich. Der ist gerade wohlbehalten aus dem Krankenhaus gekommen. Ich wünsche ihm auch nicht den Tod, denn wie ich gesagt habe, möchte ich, dass er viele Tage habe, um noch viele Jahre lang am eigenen Leib die Demütigung und das Leid des Volkes zu spüren, das er 10 Jahre lang gequält hat. Christlich gesehen wünsche ich, dass er all seine Sünden büße, womöglich schon hier, um sein Los drüben zu erleichtern. Damit er von seinen furchtbaren Sünden erlöst werde …
Wie dem auch sei: Durch seinen politischen und öffentlichen Tod hat Băsescu es geschafft, seinen Namen in einen Begriff zu verwandeln. In einen negativen Begriff, doch in einen Begriff, der zum Hauptwort werden muss … denn von heute an ist ein băsescu ein Gattungsname geworden, der einen niederträchtigen, verräterischen, nachtragenden, schurkischen, denunziantischen, selbstsüchtigen Menschen von äußerster Bosheit bezeichnet, mit einem abgründigen Hass auf alles, was mit der Identität und den Interessen seines eigenen Volkes zu tun hat.
Petrov ist geblieben.
Geblieben ist der Wiedergänger, der uns noch heimsucht und uns viele Jahre lang heimsuchen wird. Der Wiedergänger, der eine Nation vampirisiert und Millionen Rumänen nach seinem, Petrovs, hässlichem Bild und Gleichnis in Wiedergänger verwandelt hat, mit den Gebrechen, Zwangsvorstellungen und Manieren eines băsescu.
Schaut euch um: Schaut auf die Rumänen, die unter Petrovs Einfluss vampirisiert und selbst zu Vampiren geworden sind! Schaut, und ihr werdet sehen, dass die Băsescuisten von vor einigen Jahren der Reihe nach zu radikalen #Resistenten geworden sind, zu Kövesi-Antikorruptionisten, zu Iohannisten, zu 10.-August-Leuten, zu Covidopathen, zu radikalen Impfgläubigen, die die einschränkenden und trennenden Maßnahmen unterstützen — und bald, zum gegebenen Zeitpunkt, werden sie wieder Kövesi-Anhänger sein.
Ganze Generationen, progressiv „umerzogen“, „rechts“, „politisch korrekt“, dressiert, genau und pünktlich auf die Befehle zu antworten, die sie von dem bösartigen System erhalten, das von seinem Paten und „Reformer“, dem Oberwiedergänger Băsescu, großgezogen und aufgeputscht wurde.
Schaut auf die politische Klasse, in der man Băsescuisten von rechts bis links findet, überall, selbst in den „konservativen“ Kreisen, die über Nacht auch noch „souveränistisch“ geworden sind. Oder auf die rumänische „Intelligenzija“, zu der man nicht gehören konnte und nie zugelassen wird, wenn man nicht … Băsescuist war oder noch ist. Oder Antikorruptionist. Oder Iohannist. Oder 10.-August-Mann …
Der Wiedergänger Petrov hat die größte Seuche entfesselt, die dieses Land je getroffen hat: eine Seuche des Antirumänentums, der Demütigung, der Kriecherei und äußersten Botmäßigkeit vor jedem Glühwürmchen, des fehlenden Nationalstolzes; die ansteckende Krankheit der Bosheit und des äußersten Egoismus, der Verachtung dessen, was wir sind, und dessen, was menschlich ist — eine Seuche, die die Seele dieser Nation für kommende Generationen entstellt zu haben scheint.
Ja. Băsescu ist tot. Geblieben ist Petrov, das hässliche Antlitz des Bösen, das den Verfall und die Leidensgeschichte, die wir in den letzten 17 Jahren durchlebt haben, vollkommen verkörpert.
Doch die Ära Băsescu geht weiter. Und sie wird weitergehen, wie es scheint, bis sie wie ein Krebs alles Rumänische aufgezehrt hat, alles, was von diesem Land, von diesem Volk übrig ist, bis sie uns in die formlose und höllische Masse der Neuen Normalität einschmilzt, die Băsferatu wie ein Reiter der Apokalypse vorausgesagt hat.
Obwohl Băsescu tot ist, steht der Băsescuismus, diese ansteckende und tödliche Krankheit, die bis heute ohne Gegenmittel geblieben ist, in voller Blüte!
Und nur Gott kann uns von dieser Seuche erretten.
Deshalb wird, wenn wir als Nation, als Rumänen noch eine Chance haben wollen, die Entbăsescuisierung Rumäniens das nächste nationale Vorhaben für die kommenden 20 bis 25 Jahre sein müssen. Alles, was băsescu berührt hat, alles, was in seiner Nähe stand (körperlich oder weltanschaulich) und vom Băsescuismus angesteckt wurde, alles, was seine Gegenwart oder sein Andenken ausstrahlt, muss aus dem öffentlichen Leben entfernt werden. Und dann muss jeder, der durch den Biss der Bestie zum Wiedergänger geworden ist, sorgsam seelisch und geistig gepflegt werden, damit seine Seele genese und zurechtgebracht werde.
„Schäme dich …“ muss jedem băsescu gesagt werden, jedem Menschen, der die Ungeheuerlichkeiten des Petrov-Regimes unterstützt oder auch nur gedeckt hat, der den sittlichen, identitären und materiellen Sumpf ermöglicht hat, in den wir geraten sind. Die „Toleranz“ gegenüber jedem băsescu oder Băsescuismus ist nichts anderes als Mittäterschaft und Kollaboration. Ein wahrer Akt des Landesverrats.
Die Entbăsescuisierung ist die letzte und einzige Lösung Rumäniens!
Das heißt, wenn wir noch eine Nation sein wollen.
Wenn wir noch Menschen sein wollen!
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