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Die Perikope des TagesDie Dritte Republik

StartseiteDie Zeit der FurchtVon der Impfung und ihren Folgen

22. Januar 2021

Die Comirnaty-Sintflut?

Und wieder werde ich Sie aus der Bequemlichkeit der Überzeugung aufstören, die „Behörden“ wüssten, was sie tun, und handelten allein in Ihrem Interesse und zu Ihrem Besten, und ich komme mit einer weiteren Frage:

Und wenn sich die „Behörden“, alle „Behörden“ der Welt, dennoch irren?

Wenn der Impfstoff Comirnaty, laut dem Hersteller Pfizer bis Dezember 2023 in klinischer Prüfung, nicht wirksam ist? Oder wenn er gar schädlich ist?

Diese Fragen sind unausweichlich … und sie sind lebenswichtig!

Tatsächlich ist, wie gering auch die Möglichkeit sei, dass der Impfstoff Comirnaty schädlich ist, das von den „Behörden“ eingegangene Risiko viel zu groß, denn wir sind Zeugen einer Unbesonnenheit, die dem Selbstmord nahekommt … auf der Ebene der Art.

Denn während die Möglichkeit der Unwirksamkeit des Impfstoffs einem gewaltigen planetarischen „Betrug“ gleichkäme, einer Gaunerei epischen Ausmaßes, hätte die Schädlichkeit des Impfstoffs — eine Annahme, die fortbesteht, so unbedeutend sie auch sei — eine Seuche zur Folge, eine Plage, die, wenn nicht das Aussterben der Art, so doch eine Verringerung der Bevölkerung nach sich ziehen könnte, die einer Sintflut biblischen Ausmaßes würdig wäre.

Und siehe da, solche Fragen beginnen auch in der Leitpresse aufzutauchen (in Frankreich, nicht bei uns):

„Erhöht der Pfizer-Impfstoff das Risiko der Ansteckung und des Todes durch Covid19?

Das lässt sich nach den jüngsten Verläufen der Epidemie in den derzeit am stärksten geimpften Ländern befürchten, den von der WHO bereitgestellten Daten zufolge.

Der Verlauf in Israel seit der Impfung

Die Medien krönen Israel zum Meister im Kampf gegen Covid dank des Pfizer-Impfstoffs [1]. Ein ausgezeichnetes Geschäft für Pfizer, das für diesen Israel eingeräumten Vorrang eine Preiserhöhung von 40 % erzielte. Seit dem 20. Dezember wurden binnen 24 Tagen über 20 % der Israelis (zwei Millionen Menschen) geimpft.

Doch seit diesem Datum ist die tägliche Zahl der Ansteckungen und der Covid19 zugeschriebenen Todesfälle den WHO-Zahlen zufolge explodiert. So stiegen die täglichen Ansteckungen von 1.886 Fällen am 21. Dezember auf 8.094 am 10. Januar.

Und die tägliche Sterblichkeit stieg von 18 am 20. Dezember auf 53 am 10. Januar.

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Diese Daten führten die Regierung dazu, den dritten Lockdown des Landes auf unbestimmte Zeit zu verlängern.

Der Verlauf in Großbritannien seit der Impfung

Großbritannien ist das zweite Land im Impfwettlauf, der am 4. Dezember mit dem von Pfizer und BioNTech entwickelten Impfstoff begann.

Seit jenem Datum ist die Zahl der täglichen Ansteckungen von 14.898 am 4. Dezember auf 68.063 am 9. Januar 2021 explodiert.

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Leider ebenso die Covid19-Sterblichkeit, die nach einem Anstieg um nahezu 300 % (414 am 4. Dezember auf 1.564 am 14. Januar) die im März–April 2020 beobachtete um 27 % übersteigt (Höchststand 1.224 am 22. April 2020).

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Diese erheblichen und gleichzeitigen Anstiege der täglichen Ansteckungs- und Sterbezahlen nach der Impfung sind sehr beunruhigend und bestätigen, dass die Marktzulassungen für die Impfstoffe verfrüht waren.

Der Verlauf im ungeimpften Frankreich in diesem Zeitraum

In Frankreich sind sowohl die Zahl der Neuerkrankungen als auch die Zahl der täglichen Todesfälle in diesem Zeitraum stabil geblieben, und zwar auf einem weit niedrigeren Niveau (je Million) als in den Ländern, die Meister des Impfens sind.

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Wir sind daher überrascht über die Unterschiede im Verlauf der Covid19-Epidemie zwischen den Ländern, die im Impfwettlauf vorn liegen, und Frankreich, das langsamer impft.

Seit der großflächigen Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs ist die Zahl der täglichen Infektionen und Todesfälle in Israel und Großbritannien jäh gestiegen, während bei den starken Galliern die Epidemie langsam zurückgegangen ist.

Dieses Lob der Langsamkeit erinnert uns daran, dass es keine sicheren Arzneimittel oder Impfstoffe gibt und dass sie paradoxerweise die Schwere der Krankheit erhöhen können, die sie bekämpfen sollen.

Dies wurde bei den vermeintlichen Krebsimpfstoffen beobachtet (den Hepatitis-B-Impfstoffen, die Leberkrebs verhüten sollten [2], und den Papillomvirus-Impfstoffen, angeblich gegen Gebärmutterhalskrebs [3]), und jüngst beim Gesundheitsskandal um den Dengue-Impfstoff auf den Philippinen, der zu mehreren Hundert Todesfällen und zu einer Kaskade laufender Untersuchungen führte.

Die Lehren aus dem Dengvaxia-Desaster wurden nicht gezogen und gefährden die Opfer der gegenwärtigen fieberhaften Propaganda, jene, die gegen Covid19 geimpft werden.

Weder für noch gegen den Impfstoff, doch derzeit entschieden gegen die Verallgemeinerung eines unzureichend geprüften Impfstoffs

Entgegen dem, was die mit der Pharmaindustrie verbundenen „Faktenprüfer“ behaupten, bin ich nicht gegen das Impfen. Ich bin für einen Impfstoff, wenn er wirksam und sicher ist und schwere Krankheiten verhütet. Ich bin gegen einen Impfstoff, wenn er nutzlos ist, wie im Fall der ausschließlich über Wasser übertragenen Krankheiten (Kinderlähmung, Typhus, Cholera) in Ländern mit öffentlicher Hygiene, die über Trinkwasser und Abfallbehandlung verfügen. Ich bin gegen einen Impfstoff, wenn er nicht angemessen untersucht und bewertet wurde: den Dengue-Impfstoff (der auf den Philippinen Hunderte Todesfälle verursachte), den Gardasil-Impfstoff (der paradoxerweise das Risiko für Gebärmutterhalskrebs erhöht).

Die Anzeige jeder Behandlung oder Impfung muss auf einer Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses beruhen.

Von der Impfung der unter 65-Jährigen gegen Covid ist kein persönlicher Nutzen zu erwarten, da die Krankheit bei ihnen milder verläuft als die Grippe; diese Bevölkerungsgruppe kann sich daher von den Anti-Covid-Impfstoffen nichts erhoffen außer Komplikationen.

Und das gesellschaftliche Argument „wir lassen uns impfen, um die anderen zu schützen“ ist ebenfalls belanglos, denn es ist weit davon entfernt, erwiesen zu sein, dass der Impfstoff die Virusübertragung verhindern oder verlangsamen kann.

Beim gegenwärtigen Stand des Wissens ist die Impfung älterer Personen mit Risikofaktoren (jene Gruppe, bei der ein wirksamer und sicherer Impfstoff nützlich sein könnte) nicht angemessen geprüft worden, da die Studien die Einbeziehung dieser gefährdeten Gruppe verweigern.

Daher rechtfertigt der Vorsorgegrundsatz, sie nicht planmäßig zu impfen, solange keine ausreichende Zahl offener Daten die Wirksamkeit und das Fehlen von Giftigkeit in einer wirklichen Bevölkerung bestätigt.

Norwegische Warnung

Norwegen hat am 15. Januar eine Warnung herausgegeben, nachdem 23 möglicherweise mit dem Pfizer-Impfstoff zusammenhängende Todesfälle [4] [5] bei älteren Menschen in Pflegeheimen beobachtet wurden. Von diesen Todesfällen wurden 13 obduziert; die Ergebnisse legen nahe, dass die häufigen Nebenwirkungen zu schweren Reaktionen bei gebrechlichen älteren Menschen beigetragen haben könnten. Dem Norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit zufolge: „Bei den gebrechlichsten Menschen können selbst verhältnismäßig milde Nebenwirkungen schwere Folgen haben. Für jene, die ohnehin eine sehr kurze Lebenserwartung haben, mag der Nutzen des Impfstoffs geringfügig oder belanglos sein“, und das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit hat die Leitlinie zur Impfung gegen das Coronavirus geändert und neue Vorsichtshinweise zur Impfung gebrechlicher älterer Menschen aufgenommen.

Peter Doshi [6] hatte im November gewarnt, man solle „warten, bis wir vollständige Daten aus den Prüfungen haben“, da die Siegesmeldungen der Industrie ungenau und unvollständig seien. Er erinnerte auch daran, dass die Prüfungen das einzige erhebliche Kriterium, die Sterblichkeit [7], nicht untersucht haben, sondern nur die Zahl der Fälle auf Grundlage oft falscher Tests: „Die Welt hat alles auf Impfstoffe gesetzt, um eine Lösung für die Pandemie zu liefern, doch die Prüfungen sind nicht darauf angelegt zu zeigen, dass sie es sein werden.“

Abschließend sollte die Regierung für ihre Langsamkeit bei der Verallgemeinerung der Anti-Covid-Impfung beglückwünscht werden. Die gegenwärtigen Ergebnisse des Pfizer-Impfstoffs in der israelischen und der britischen Bevölkerung lassen in diesen Ländern in der Tat eine impfbedingte Gesundheitskatastrophe befürchten, und die norwegische Warnung verstärkt die Sorge.

Danken wir im Voraus den französischen Freiwilligen, die geimpft werden sollen: Sie werden die Versuchskaninchen jener Phase-3-Studie sein, für die sich das Labor vor der Vermarktung nicht die Zeit genommen hat. Dank ihnen und den Risiken, die sie eingehen, werden wir in einigen Monaten eine bessere Vorstellung von den Vor- und Nachteilen bei wirklichen Menschen haben können.“

Das französische Original hier: https://www.francesoir.fr/opinions-tribunes/le-vaccin-pfizer-augmente-t-il-le-risque-de-contamination-et-de-mort-par-covid19

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