10. September 2021
Soeben ist der Rettungswagen von uns weggefahren
Jetzt, da ich Ihnen zu schreiben beginne, um 03.05 Uhr.
Meine Hände zittern noch. Es waren anderthalb Stunden Albtraum.
Mein Freund und Nachbar George wurde ins Elias-Krankenhaus gebracht.
Um 01.32 Uhr schlug seine Frau schreiend an meine Tür.
Benommen, aus dem Schlaf gerissen, lief ich zu ihm. Er lag da. Und er atmete nicht mehr. Er wirkte ein wenig blau angelaufen. Er wirkte schon fort. Ich begann unter dem Weinen seiner Frau mit der Herzdruckmassage. Nach den ersten 7-8 Stößen röchelte er. Ich fuhr verzweifelt fort. Und ich begann ihn zu rufen, ihn zu holen, als wäre er weit weg, sehr weit weg. Ich drückte und brüllte wie ein Irrer. Alle 7-8 Stöße atmete er verzweifelt, wie ein Ertrinkender. Doch er war ohne Bewusstsein. Nach etwa 4-5 Minuten begann ihm Schaum aus dem Mundwinkel zu laufen. Zuerst durchscheinend. Dann rosig. Dann mit Blut und Gerinnseln. Ein „Vaterunser“, dann rief ich ihn weiter: „Los George, los, Junge, du bist stark! Nächstes Jahr ist deine Hochzeit!“ Und ich drückte. Ich weiß nicht, wie lange. Ununterbrochen, und wenn er atmete, neigte ich seinen Kopf, damit er nicht am blutigen Schaum erstickte. Ich glaube, nach 12-15 Minuten kam der Rettungswagen. Sie übernahmen die Maßnahmen. Und sie fragten, was geschehen sei. Seine Frau sagte: „Nichts, wir legten uns hin, wir wünschten uns gute Nacht … aber heute Mittag hat er sich impfen lassen! Mit Pfizer. Warum haben wir das getan? Warum? Warum wir?“
Und nur ich hatte ihn gebeten … ich hatte es ihm erklärt. Er blieb störrisch …
Die Wiederbelebungsmaßnahmen dauerten mehr als eine Stunde und ein Viertel. Die Sauerstoffsättigung stieg von 78-80 % auf 92 %. Einer der Rettungskräfte sagte: „Warum haben Sie das getan?“ Während ein anderer mir zwischen den Intubationsgriffen erzählte, dass seine eigene Frau nach der zweiten Dosis eine Einblutung an der Gebärmutter bekommen habe, die sich dann in eine Zyste verwandelte. Sie hatte sich im März impfen lassen, ebenfalls mit Pfizer.
Inzwischen traf auch die zweite Rettungsmannschaft ein. Nach etwa 20 Minuten sagte die Ärztin trocken: „… es ist ein Schlaganfall. Er liegt im tiefen Koma.“ Was sie sonst noch sagte, kann ich nicht wiedergeben.
Es sind schon etwa 25 Minuten vergangen, seit er weggebracht wurde, und ich schreibe Ihnen. Meine Hände zittern noch.
Um zwei Dinge bitte ich Sie:
Betet für George! Er hat es sehr nötig!
Und vor allem bitte ich euch
LASST EUCH NICHT IMPFEN!
Nachschrift: Ich habe die Nummer des Rettungswagens verdeckt, um die Erkennung der SMURD-Leute zu erschweren, die so aufrichtig waren. Aber auch rasch und fachkundig!
Ich danke den Feuerwehrleuten und den Ärzten auf diesem Wege noch einmal!
Gott möge es ihnen vergelten!
Nach-Nachschrift: Mein Freund George, 42 Jahre alt, ein Mann von vollendetem oltenischem Humor, sportlich (vor ein paar Tagen liefen wir gut 10 km durch den Wald), trank nur am Wochenende, aß ausgewogen und rauchte alle zwei Wochen einmal. Er hatte im November vorigen Jahres CoVid gehabt, etwa zur selben Zeit wie ich. Und er war gesund!!! Bis zur Impfung! Die er, wie ich verstanden habe, deshalb machte, weil … alle um ihn herum sie gemacht hatten.
Jetzt braucht er unsere Hilfe!
Noch einmal bitte ich euch:
BETET FÜR GEORGE!
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