27. Oktober 2020
„Gott lässt sich nicht spotten“
„… Gott lässt sich nicht spotten. Brüder, lasst euch nicht täuschen, Gott lässt sich nicht spotten, und seine Gerechtigkeit zeigt sich, wenn er die Besserung der Menschen will.“
Die Kirche erwacht. Spät …
Hoffen wir: nicht zu spät.
„Im Herbst 1989, zum Fest des heiligen Dimitrios des Neuen, verboten die kommunistischen Behörden die Verehrung der heiligen Reliquien. Patriarch Teoctist seligen Angedenkens wurde gezwungen, den Reliquienschrein vom Metropolitenhügel, von der Kathedrale, in das Nachbargebäude zu verlegen, den Sitz der Großen Nationalversammlung. Doch er trug ihn nicht weit. Diese Demütigung des heiligen Dimitrios des Neuen wurde in dem Sinne vergolten, dass wenige Monate später das kommunistische Regime fiel und in ebenjenem Nachbargebäude, im Patriarchenpalast, das Rundfunkzentrum des Patriarchats eingerichtet wurde, das die Gottesdienste zur Freude der Menschen im Land und in der Diaspora überträgt.
Daran sehen wir, dass Gott sich nicht spotten lässt. Brüder, lasst euch nicht täuschen, Gott lässt sich nicht spotten, und seine Gerechtigkeit zeigt sich, wenn er die Besserung der Menschen will“, sagte heute, am 27. Oktober 2020, auf dem Metropolitenhügel Patriarch Daniel.
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